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Seit 1998
soziale Gewalt und Drogenprävention.
und Arbeit für soziale Gerechtigkeit.
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Schweizer Drogenpolitik
wurde überarbeitet und wird derzeit neu hochgeladen.
Oder
direkt zu brisanten Filmen von uns: Die
sterbende Schweiz, Teil 1. /
Die sterbende
Schweiz, Teil 2, Mäzen gesucht.
Gewalt und Drogenprävention nach
Anthroposophischen und urchristlichen Werten und der gewaltfreien
Kommunikation von Marshall Rosenberg..
Beatus
Gubler

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Finanzieller Pate / Patin
gesucht:
Im
Gesundheitsblog
aktualisiert am 15. 04. 2012 beantwortet unser
Gründer und Leiter laufend die vielen Emailanfragen betreffend seiner
Gesundheit:
Details
Es gibt einige spannende Neuerungen welche mit der
15 jährigen Geschichte der Streetwork und seinem Gründer zu tun haben.
Mann könnte einen Film darüber machen, seit wir einige Telefonate
erhalten haben welche Ereignisse betreffen welche 20 Jahre zurückliegen.
Faktum ist, dass er, sofern er keinen Geldgeber findet, mit dem vielen
Elend welches er bisher aushalten musste, nur noch wenige Jahre hat. Das
ist offensichtlich und medizinisch belegbar. Wir, seine Freunde, vom
Apotheker bis zum Ex-Abhängigen, decken einige der medizinischen Kosten
für Nahrungsergänzungen und Medikamente welche die CSS Krankenkasse und
auch die meisten anderen Grundversicherungen, gestützt auf die
Richtlinien der Swissmedic, nicht bezahlen. Würden wir dies nicht tun,
wäre seine Zeitspanne noch kürzer oder er wäre schon nicht mehr in
dieser Welt. Denn er könnte die Medikamente gar nicht bezahlen. Hätte er
eine Privatversicherung, oder wäre er Millionär, hätte er eine gute
Chance noch 10 bis 20 Jahre lang zu leben, könnte die Spezialisten
zuziehen und bezahlen, welche vonnöten sind. Doch unsere
2-Klassengesellschaft, unser vom Stimmbürger gewähltes und geformtes
System, wird in Umbringen vor seiner Zeit. In Anbetracht dessen was
dieser Mann für diese Gesellschaft alles getan hat, eine absolute
Schande. Vor 14 Jahren trat er mit seinem ersten Streetwork-Projekt
trotz seiner Behinderung im Internet eine Welle los, welche über 150
soziale Projekte nach sich zog. Deshalb brauchen wir einen wohlhabenden
Mäzen, welcher Herz und Grosszügigkeit vereint, und eine absolute
Kostendeckung in jedem Falle für alle medizinischen Belange Garantiert
und übernimmt, so dass er als Privatpatient die besten Spezialisten
zuziehen kann. (Vermutete Gesamtkosten für die noch anstehende Operation
Fr.- 30'000 bis 40'000, wovon die Krankenkasse dann noch einen
Pflichtteil übernehmen muss. Als Halbprivater Patient wird er auch eine
Antwort bekommen wenn er einen Spezialisten anschreibt und um einen
Termin Bittet. (Er hat es bereits 2 mal versucht, und 2 bedeutende
Schweizer Hepatologen angeschrieben. Er bekam von keinem der beiden eine
Antwort.) Was er braucht ist eine Leber-Teilresektion, damit ein neues
Stück gesunde Leber nachwachsen kann, welches die durch die Hepatitis C
geschädigte Restleber entlastet und wieder alle Funktionen erfüllt. Da
er vordergründig normale Leberwerte aufzeigt, trotz seiner Insuffizienz
welche sich in einer gravierenden Stoffwechselstörung zeigt, samt
Osteoporose, wird wohl auch die Krankenkasse erst hinterher bei
bewiesenem Erfolg per Gerichtsbeschluss einen Teil der Kosten
übernehmen. Nur so, mit einem neuen Leberteil, kann er wieder richtig
verdauen, Gewicht zulegen und noch lange Wirken und seine Arbeit machen.
Nur so kann er auch sein zweites Buch "Sternenzauber" fertig stellen. Es
wäre vorerst der letzte von einer Reihe chirurgischer Eingriffe. Der
Rest wäre Heilungsprozess. Und er würd keine Ärzte mehr in Spitälern
erleben müssen, welche Ihn von oben herab wie Dreck behandeln, weil
seine Krankheit in kein Schema passt, er finanziell nicht rentiert, da
er nur Grundversichert ist. Und dies wie manche sagen bei der geizigsten
Krankenkasse der Schweiz. Und man würde ihm auch nicht ausversehen die
25fache Überdosis Morphin auf das Nachttischli stellen, wie das beim
letzten Aufenthalt der Fall war. Er glaubt mir nicht dass sich eventuell
jemand melden würde, wenn ich hier einen Aufruf platziere, ich schon.
Doch sagt er, diese Unterstützung kann auch öffentlich stattfinden, denn
er meint dass es auch unter wohlhabenden Reichen Familien, Männern und
Frauen viele gute Menschen gibt, und dass dies die Öffentlichkeit dies
auch wissen darf. Ebenfalls hätte es für andere wohlhabende Familien und
Menschen einen Vorbildcharakter. So gestattete er mir, dass dieses
Schreiben hier platziert wird. Natürlich wird über alles Buch geführt,
falls ein Hilfsangebot zustande kommt. Das Schweizer Fernsehen haben wir
auch angeschrieben, ob es an einer Reportage interessiert wäre. Falls
die Person welche Hilfestellung leisten würde, damit einverstanden wäre.
Je mehr Zeit noch vergeht, desto mehr Gewicht verliert er, und desto
schwächer wird er.
Von Susen für Beatus geschrieben am 12.03.2012, überarbeitet am
15.4.2012.
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