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Finanzieller Pate / Patin gesucht:
I
m Gesundheitsblog aktualisiert am 15. 04. 2012 beantwortet unser Gründer und Leiter laufend die vielen Emailanfragen betreffend seiner Gesundheit: Details Es gibt einige spannende Neuerungen welche mit der 15 jährigen Geschichte der Streetwork und seinem Gründer zu tun haben. Mann könnte einen Film darüber machen, seit wir einige Telefonate erhalten haben welche Ereignisse betreffen welche 20 Jahre zurückliegen.

Faktum ist, dass er, sofern er keinen Geldgeber findet, mit dem vielen Elend welches er bisher aushalten musste, nur noch wenige Jahre hat. Das ist offensichtlich und medizinisch belegbar. Wir, seine Freunde, vom Apotheker bis zum Ex-Abhängigen, decken einige der medizinischen Kosten für Nahrungsergänzungen und Medikamente welche die CSS Krankenkasse und auch die meisten anderen Grundversicherungen, gestützt auf die Richtlinien der Swissmedic, nicht bezahlen. Würden wir dies nicht tun, wäre seine Zeitspanne noch kürzer oder er wäre schon nicht mehr in dieser Welt. Denn er könnte die Medikamente gar nicht bezahlen. Hätte er eine Privatversicherung, oder wäre er Millionär, hätte er eine gute Chance noch 10 bis 20 Jahre lang zu leben, könnte die Spezialisten zuziehen und bezahlen, welche vonnöten sind. Doch unsere 2-Klassengesellschaft, unser vom Stimmbürger gewähltes und geformtes System, wird in Umbringen vor seiner Zeit. In Anbetracht dessen was dieser Mann für diese Gesellschaft alles getan hat, eine absolute Schande. Vor 14 Jahren trat er mit seinem ersten Streetwork-Projekt trotz seiner Behinderung im Internet eine Welle los, welche über 150 soziale Projekte nach sich zog. Deshalb brauchen wir einen wohlhabenden Mäzen, welcher Herz und Grosszügigkeit vereint, und eine absolute Kostendeckung in jedem Falle für alle medizinischen Belange Garantiert und übernimmt, so dass er als Privatpatient die besten Spezialisten zuziehen kann. (Vermutete Gesamtkosten für die noch anstehende Operation Fr.- 30'000 bis 40'000, wovon die Krankenkasse dann noch einen Pflichtteil übernehmen muss. Als Halbprivater Patient wird er auch eine Antwort bekommen wenn er einen Spezialisten anschreibt und um einen Termin Bittet. (Er hat es bereits 2 mal versucht, und 2 bedeutende Schweizer Hepatologen angeschrieben. Er bekam von keinem der beiden eine Antwort.) Was er braucht ist eine Leber-Teilresektion, damit ein neues Stück gesunde Leber nachwachsen kann, welches die durch die Hepatitis C geschädigte Restleber entlastet und wieder alle Funktionen erfüllt. Da er vordergründig normale Leberwerte aufzeigt, trotz seiner Insuffizienz welche sich in einer gravierenden Stoffwechselstörung zeigt, samt Osteoporose, wird wohl auch die Krankenkasse erst hinterher bei bewiesenem Erfolg per Gerichtsbeschluss einen Teil der Kosten übernehmen. Nur so, mit einem neuen Leberteil, kann er wieder richtig verdauen, Gewicht zulegen und noch lange Wirken und seine Arbeit machen. Nur so kann er auch sein zweites Buch "Sternenzauber" fertig stellen. Es wäre vorerst der letzte von einer Reihe chirurgischer Eingriffe. Der Rest wäre Heilungsprozess. Und er würd keine Ärzte mehr in Spitälern erleben müssen, welche Ihn von oben herab wie Dreck behandeln, weil seine Krankheit in kein Schema passt, er finanziell nicht rentiert, da er nur Grundversichert ist. Und dies wie manche sagen bei der geizigsten Krankenkasse der Schweiz. Und man würde ihm auch nicht ausversehen die 25fache Überdosis Morphin auf das Nachttischli stellen, wie das beim letzten Aufenthalt der Fall war. Er glaubt mir nicht dass sich eventuell jemand melden würde, wenn ich hier einen Aufruf platziere, ich schon. Doch sagt er, diese Unterstützung kann auch öffentlich stattfinden, denn er meint dass es auch unter wohlhabenden Reichen Familien, Männern und Frauen viele gute Menschen gibt, und dass dies die Öffentlichkeit dies auch wissen darf. Ebenfalls hätte es für andere wohlhabende Familien und Menschen einen Vorbildcharakter. So gestattete er mir, dass dieses Schreiben hier platziert wird. Natürlich wird über alles Buch geführt, falls ein Hilfsangebot zustande kommt. Das Schweizer Fernsehen haben wir auch angeschrieben, ob es an einer Reportage interessiert wäre. Falls die Person welche Hilfestellung leisten würde, damit einverstanden wäre. Je mehr Zeit noch vergeht, desto mehr Gewicht verliert er, und desto schwächer wird er.

Von Susen für Beatus geschrieben am 12.03.2012, überarbeitet am 15.4.2012.


 

   
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