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Artgerechte Ernährung
für Menschen.
Überarbeitet am 18.09.2011 Von Beatus Gubler unter Mithilfe von Gonzo, David und Werner.
Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Meine Theorie und wie ich mich ernähre
Links und
Fachliteratur zu dem Thema
Generell gilt für mich:
Low-Carb, natürliche
Ernährung, iss was die Höhlenbewohner auch gegessen haben
Schnelle Zucker, langsame Zucker und
glykämischer Index
Der
Krieg zwischen Vegetarier und Kreophagen.
Wenn Sie trotz
milchfreier und körnerfreier Ernährung noch Probleme haben.
Einige einfache
Tipps, wie man sich besser ernähren kann
Weitere Literaturhinweise und Links
Rohverzehr von bestimmten Gemüsearten kann lebensgefährlich sein
Wasser und Salz, zwei
unterschätzte Elementarstoffe Im Aufbau... einige Links stehen
bereits...
Einleitung.
Wir können keine Haftung übernehmen, letztendlich entscheiden Sie wie Sie
sich ernähren wollen. Hier gilt es zu lernen, auszuprobieren und auf den
eigenen Körper zu hören.
Diese Empfehlungen geben unsere persönliche Meinungen und Erfahrungen wider, welche sich u.a.
auch aus Selbsterfahrungen zusammensetzen.
Folgende
Ernährungsempfehlungen können das Wohlbefinden stark verbessern. Nicht nur
Menschen welche z.B. Drogen oder Alkohol konsumiert haben, haben bleibende
Schäden an der Leber und an anderen für den Stoffwechsel zuständigen Organen
erlitten. Auch Umweltgifte, durchgemachte Krankheiten und Stress
hinterlassen oft Schäden. Die Folge davon sind Verdauungsstörungen, starke
Müdigkeit oder anhaltende Schlafstörungen, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit
und anderes. Zudem haben viele Drogen oder Alkoholpatienten/innen sich über
Jahre nur Mangelhaft ernähren können. Folgende Ernährungsrichtlinien sind
erprobt auch von ehemaligen Konsument/innen und können eine wirklich erhebliche Verbesserung
der Lebensqualität bringen. Auf diese Ernährungsrichtlinien sollte nicht mit einer
Brachialumstellung eingestiegen werden, denn dies führt meistens zu einem
Abbruch der Umstellung. Ändern Sie nach und nach Ihre Essgewohnheiten,
probieren sie aus und hören sie auf ihren Körper und wie er darauf reagiert.
Bleiben Sie nachhaltig bei dem was Ihnen mehr Wohlbefinden und Gesundheit
bringt. Ihr Körper und die Seele die darin wohnt
werden begeistert sein darüber. Sie werden erstaunt sein wie viel eine
gesunde Ernährung an Lebensqualität bringen kann.
Meine Theorie und wie ich mich ernähre:
Als wir noch in der
Steinzeit lebten, konnten wir uns im wesentlichen darauf verlassen, dass das
was uns gut schmeckte und angenehm roch, auch gegessen werden konnte. Auch
in der Partnerwahl entschied der Geruch des Partners, und wie man heute
weiss können Menschen mit möglichst vielen Unterschieden in der Erbsubstanz
sich gegenseitig am besten riechen. Das Resultat sind gesündere und
kräftigere Kinder. Leider gilt dies für unsere heutige Zeit nicht mehr. Wir
denaturieren uns selbst und unsere Nahrungsmittel. So wie wir uns selber
parfümieren, oder unseren natürlichen Körpergeruch durch falsche
Körperpflege, Medikamente oder Alkohol verfälschen, so denaturieren wir auch
unsere Nahrungsmittel. Die Nahrungsmittelindustrie hat dies schon lange als
gewinnbringenden Aspekt in ihr Konzept einbezogen. Wir essen heute noch wie
damals was uns gut schmeckt, aber in Wirklichkeit sind die meisten
industriell verarbeiteten Nahrungsmittel mit künstlichen Aromen,
Geschmacksverstärkern und anderem versetzt. Diese Zusätze haben die
Botschaft uns zu sagen, dass dieses oder jenes drin sei, und dass das was
drin ist für uns gut sei, und diesen Instinkten folgen wir dann. In
Wirklichkeit aber betrügen wir unser Sinnes-Kontrollsystem fortlaufend und
fügen uns somit Schaden zu. Ein Beispiel: Wenn unser Körper Substanzen
braucht, welche in der Erdbeere enthalten sind, sorgt er dafür das wir Lust
auf Erdbeeren bekommen, an Erdbeeren denken müssen, und je näher wir einer
Erdbeere kommen um diese zu verspeisen, desto mehr Glückshormone
(Endorphine) werden von unserem Körper als Dank an uns ausgeschüttet. Nun
essen wir ein Yoghurt mit Erdbeeren auf der Etikette, doch drin ist keine
einzige oder nur sehr wenige Erdbeeren. In Wirklichkeit ist Eichenrinde
drin, aus welcher das Aroma gewonnen wurde. Der Körper braucht Erdbeeren und
die darin enthaltenen Flavonoide, und bekommt statt dessen Milch und
Eichenrinde, welche über die Aromastoffe von sich behaupten eine riesige
Erdbeere zu sein. Und damit nicht genug, dazu kommen unter Umständen noch
Geschmacksverstärker, sozusagen als Turbolader, eine vollständig
synthetische Substanz welche in diesen Dosierungen in der Natur nirgends
sonst wo vorkommt. Mögen sie es belogen zu werden? Unsere Körper mögen es
mit Bestimmtheit nicht. So tun wir gut daran unser Bewusstsein darüber zu
stärken, dass wir uns primär ernähren sollten um uns das zu geben was unsere
Körper brauchen und weniger um einfach unsere Sinne zu berauschen. Denn auf
unsere Sinne allein können wir uns in einer Welt der künstlichen Aromen und
Geschmacksverstärker nicht mehr verlassen. Wir leben in einer zum Teil
denaturierten täuschenden Welt, wo nicht alles was gut schmeckt auch gut
ist, und wo nicht alles was nicht gut schmeckt schädlich für uns wäre. Dazu
kommt dass der Mensch sich über
20
Millionen Jahre lang ernähren musste ohne tierische Milch und ohne
Getreideprodukte. In den Eiszeiten hatten die damals lebenden Menschen über
sehr grosse Zeiträume nur Fisch und Fleisch als Nahrung. Erst in den letzten 10'000 Jahren kam er auf
die Idee Kohlenhydratreiche Körner welche Gluten und Milchprodukte welche
Laktose
enthalten zu produzieren und als Grundnahrungsmittel zu verwenden. Daher glaube ich,
dass der menschliche Organismus genetisch nicht dafür konstruiert worden
war. Der Urmensch ernährte sich wohl hauptsächlich von Fisch und Fleisch,
und wenn es die Jahreszeit erlaubte, von Gemüse, Obst,
Früchten, Nüssen, Pilzen, und Kräutern. Jedoch Fisch und Fleisch war das
ganze Jahr verfügbar. Ebenso einige Insekten, wie Würmer und Schnecken. Meine Ernährung gleicht
also derjenigen eines
Steinzeitmenschen. Zu viele Milchprodukte ob mit oder ohne Laktose (Ca. 95% der Asiaten
sollen ebenfalls laktoseintolerant sein) und zu viele Kohlenhydrate machen mich krank.
Körner, auch die glutenfreien wie Mais, Hirse und
andere glutenfreie Körner, sowie Erbsen, Sojabohnen und Erdnüsse (Erdnüsse
sind keine Nüsse, sondern eine Bohnensorte.) esse ich nun seit einiger Zeit
auch nur in Grenzen. Sie enthalten alle schwer verdauliche langkettige
Polysacharide und sind Kohlenhydratbomben. Da ziehe ich dieser
Art Kohlenhydratbomben lieber Gemüse, Früchte, Obst oder Honig vor. Mein Körper belohnt es mir mit mehr Wohlbefinden.
Es gibt bei den Körnern natürlich einige Ausnahmen wie Buchweizen, Sesam und
Amaranth.
Ein weiterer Aspekt scheint mir noch derjenige zu sein, dass der
Höhlenbewohner, ob er wollte oder nicht, zeitweise dazu gezwungen
war, zu fasten. Das heisst, dass der Körper 20 Millionen Jahre lang
darauf trainiert und es gewohnt war, dass er mal zwischendurch einen
oder mehrere Tage nichts oder nur sehr wenig zu essen bekam.
In dieser Zeit konnte sich der Körper entgiften, eingelagerte Fette
verstoffwechseln und anderes mehr. Ich glaube dass darin die
Begründung zu finden ist, warum viele Menschen auf ihre
gelegentlichen Fastentage nicht mehr verzichten wollen. Denn es
steigert ihr Wohlbefinden ungemein. Wenn ich sehe das einige
Ernährungspäpste behaupten, man solle am morgen am meisten essen,
erlebe ich etwas womit ich ebenfalls aufgrund meiner Erfahrungen
nicht übereinstimmen kann. Wenn der Höhlenbewohner am morgen
aufwachte, konnte er weder an einen Kühlschrank noch an einen
Kochherd gehen. Er musste zuerst etwas tun um etwas zwischen die
Zähne zu bekommen. Er musste sich zuerst Bewegen. Bestenfalls lagen neben seinem Lager noch einige
wenige Speiseresten vom Vortag oder in der Nähe gab es Früchte. Aber
die Früchte waren eher selten, denn diese waren nur zu einer
bestimmten Jahreszeit verfügbar und in den Eiszeiten gar nicht. Was er mit Sicherheit als erstes
machte, war Bewegen und Wasser trinken. So können wir dies auch bei vielen
Tieren heute noch beobachten. Nach dem Aufstehen wurde zuerst
getrunken, doch auch dafür musste zuerst der Körper bewegt werden.
Bis der Höhlenbewohner nun zu einem richtigen Essen kam, konnte es
je nach Jahreszeit bis zum späten Nachmittag oder Abend dauern.
Suchen, sammeln und jagen, eventuell das erloschene Feuer wieder
entfachen, dauerte seine Zeit. Ich kenne einige Menschen mit einer
sensiblen Verdauung. Ihnen geht es am besten wenn wenn sie am späten
Nachmittag eine Hauptmahlzeit einnehmen. Wie mir berichtet wurde und
ich beobachten konnte so zwischen 14:00 und 17:30 Uhr. Bis zu dieser Hauptmahlzeit tun es
z.B. Nüsse, Oelsaten, Obst, Früchte, grünes Gemüse und flüssiges.
Generell gilt für mich: Natürliche Ernährung,
höre auf Deinen Körper, schau was er Dir sagt, lerne seine Botschaften zu
verstehen. Was dem einen gut tut, kann dem anderen Schaden. Sich daran zu
orientieren was die
Höhlenbewohner gegessen haben ist schon mal eine Basis.
Doch müssen wir uns klar sein dass wir uns auch weiter entwickelt haben.
Glutenfrei,
Laktosefrei, Fruktosearm, keine Bohnen, keine Erbsen, kein
unfermentiertes Soja. (Neuerdings weiss man, das Ca. 80% der
Laktoseintoleranten auch Fruchtzucker und Sorbitintolerant sind.)
Viel Fisch und
Fleisch, pflanzliche Öle und tierische Fette, viel grünes Gemüse, viele Kräuter,
Nüsse, Pilze, Obst,
Früchte und Honig. Diese Art der Ernährung enthält genügend natürliche Kohlenhydrate
in angemessener und zuträglicher Menge für den Menschen. Es geht auch ohne Getreide
und ohne Milch und deren Produkte. Keine industriell
hergestellten Fertigprodukte. Niemals etwas essen was
Geschmacksverstärker enthält. Nur kaltgepresste Pflanzenöle
verwenden. Oel nicht erhitzen. Keine Milch, keine Milchprodukte,
keine Butter. Lange bin ich der grossen Fettlüge auf den Leim
gegangen, seit ich auch wieder gesättigte Fette und Oele auf dem speiseplan
habe, (Kokosfett)
funktioniert meine Verdauung wesentlich besser. (Google-Link:
Die Fettlüge..) Ich esse nie etwas was mir ohne Gewürze nicht auch
schmecken würde. Ich esse, wo es möglich ist, nie etwas das tiefgefroren war oder das aus der Mikrowelle kam. Einige Gemüse sind
ungekocht ungiftig, (Siehe Warnungen
über lebensgefährlichen Rohverzehr.) . Ungiftige Gemüse esse ich gelegentlich
roh. Ich trinke keinen Alkohol. Dennoch bin ich nicht ohne Laster,
ich mag unbehandelten naturbelassenen Tabak, Kaffee, Tee und sehr
selten mal Schokolade (Wo immer es geht auch hier bio- und
fartrade.)
Zu viele Kohlenhydrate machen meiner Meinung nach Süchtig. Besonders die
Kohlenhydrate welche tagelang im Körper bleiben, weil es für diese
lange Aufspaltprozesse braucht. Sie erzeugen Glücksgefühle welche
nichts mehr mit einer normalen emotionalen Interaktion zwischen
Realität und fühlender Person zu tun haben. Sie treiben an und
halten zwangsweise wach, auch wenn der Mensch schon lange hätte zur
Ruhe kommen sollen. Sie überlasten die Bauchspeicheldrüse und jagen
den Insulinspiegel hoch und runter. Ist der Körper überlastet und
kann die Kohlenhydrate nicht schnell genug verdauen, beginnen sie im
Darm zu vergären und Fuselalkohole zu bilden, welche den Darm
dauerhaft schädigen. Ich habe mir von einem Kundigen in Sachen
Ernährung sagen lassen, das die meisten Kohlenhydrate den Körper zu
einem bestimmten Verhalten zwingen, er kann nur Traubenzucker oder Fett daraus herstellen. Bei Eiweissen kann der Körper wählen, ob
er sie als Eiweisse verwerten, oder Traubenzucker oder Fette daraus
herstellen will. Bei Fetten kann der Körper selber entscheiden, ob
er diese als Fett verwerten oder in Traubenzucker umbauen möchte. Dazu kommt noch der meistens übersehene Faktor
unbekannt. Die Wissenschaft ging davon aus, dass der Körper
Kohlenhydrate, Eiweisse, Fette, die bekannten Vitamine und
Mineralien bräuchte. Nach langem hin und her hatte die Wissenschaft
zu akzeptieren, dass es da noch anderes gibt, nämlich die
Pflanzenfasern und Flavonoide. Doch es scheint noch andere
essentielle Stoffe zu geben, die in natürlicher Nahrung drin sind,
von denen wir noch gar nichts wissen. So wurde die Forschung auf
einige Wirkstoffe in Getreide und Milch aufmerksam, welche unter umständen
süchtig machen können und ähnlich funktionieren wie Opiate. Link zu den
erstaunlichen Untersuchungen:
Opioide in Milch und Weizen.
Schnelle Zucker, langsame Zucker und
glykämischer Index.
Zum Thema Low-Carb haben nun die Low-Carb
Ernährungsexperten die These, oder Theorie des Gli aufgestellt. Gli
bedeutet glykämischer Index. Die Konkurrenz redet nicht vom ganz gleichen, aber von einem
ähnlichen Effekt, nämlich von schnellen Zuckern und langsamen
Zuckern (Zucker oder Stärke = Kohlenhydrate)
Beide Seiten neigen dazu mit ihrem System die Kohlenhydrate
anzupreisen welche "langsam" sind, also unter Berücksichtigung
weiterer Faktoren den Blutzucker und somit den Insulinspiegel
langsam ansteigen und dafür für längere Zeit ununterbrochen hoch
lassen. Doch dies war genau das was der Höhlenbewohner bis auf die
wenigen langsamen Kohlenhydrate welche er in Gemüse fand, eher selten finden
konnte. Wenn er etwas offensichtlich sehr Kohlenhydratreiches fand, dann waren es meistens schnelle
bis mittelschnelle Zucker wie Honig,
Früchte, Obst, Zuckerrüben, Zuckerrohr. In den Gemüsen, Kräutern, Pilzen und Nüssen welche der
Höhlenbewohner verzehrte, hatte es ohnehin schon genug langsame
Kohlenhydrate, welche nebst Eiweiss und Fett für eine
Grundversorgung da waren.
So halte ich einen kurzen Kohlenhydratschub für besser als den
ganzen Tag lang durch langsame Kohlenhydrate einen Dauerrausch zu
haben. Die berühmten Unterzuckerungen tauchen meiner Erfahrung nach
ohnehin eher bei Kohlenhydrat - dauerüberdosierten auf und nicht bei Low-Carb Essern welche pro Tag und Kilo Körpergewicht nicht mehr als
1 bis 2.5 Gramm Gesamtkohlenhydrate verzehren.
So fand ich die verschiedensten
Ernährungsempfehlungen, welche zum Teil sehr extrem, wohl auch als
Gegenextrem zur bisherigen Kohlenhydratüberdosierten Ernährung auftreten:
Hier eine extreme Low-Carb Ernährungsform:
Pro Tag 3 Gramm Eiweiss pro Kilogramm Körpergewicht. Pro Tag 2.5 Gramm Fett pro Kilogramm Körpergewicht. Pro Tag 1.5 Gramm Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht.
Es gibt auch andere Empfehlungen, hier gilt es auszuprobieren:
(http://www.josef-stocker.de/gesund2.htm)
Zum Beispiel:
Pro Tag 1 Teil Eiweiss. Pro Tag 3.5 Teile Fett. Pro Tag 0.5 Teile Kohlenhydrate.
oder das gemässigte Drittelsschema, auf welches
viele Wert legen:
(Bei dieser Ernährung fühle ich mich am wohlsten und bin am wenigsten krank)
Pro Tag 1 Teil Eiweiss. Pro Tag 1 Teile Fett.
Pro Tag 1 bis 1.5 Teile Kohlenhydrate.
Meine Orientierung
für meine Ernährung ist also folgende:
(Fette liefern im Schnitt die doppelte Menge an Energie wie Kohlenhydrate
oder Eiweisse,
ohne Fette können Eiweisse nicht resorbiert werden, umgekehrt ebenfalls.)
Knapp über
50% der Energiezufuhr durch Fette:
Pro Tag 120 Gramm Kohlenhydrate = 504 Kilokal Energie
Pro Tag 120 Gramm Eiweiss = 492 Kilokal Energie
Pro Tag 110 Gramm Fett = 1023 Kilokal Energie
Macht Total pro Tag: 2019 Kilokal Energie pro Tag
Um es ganz genau zu nehmen, habe ich eine Woche lang meine Ernährung
überwacht und die Zufuhr in einer Tabelle festgehalten:

Wenig
Getreide, wenig Kartoffeln, wenig Soja.
Nichts was Gluten enthält. Wenig laktosefreie Milch oder Milchprodukte,
wenig Reis
und Mais. Ich war
die meiste Zeit meines Lebens mittel bis stark untergewichtig. Als Kind
nahezu mager. Seit ich mich so ernähre, nehme ich nun wieder zu. Offenbar
ist es mit Low-Carb für Übergewichtige nicht nur möglich abzunehmen, sondern
für Untergewichte auch möglich zuzunehmen.
Ich verweise hier nochmals
auf die Webseite von Josef Stocker:
http://www.josef-stocker.de/
Hier gibt's einen Informationspool der seinesgleichen sucht, eine
umfangreiche Arbeit auch auf der Basis von Selbsterfahrungen.
Dort sind auch Links und wissenschaftliche Studien zu finden, welche
aufzeigen wie unser hoher Kohlenhydratkonsum unsere Gesellschaft krank
macht. Es ist auch Material zu finden welche die immense Schädlichkeit von
unfermentiertem Soja und Kartoffeln gut Dokumentiert.
(Die konventionelle
Richtwerte durchschnittlicher Tagesbedarf an Kalorien sind: Männer 2500 Kkal
Frauen 2000 Kkal.)
Es handelt sich hier um eine
Orientierung für mich, und nicht um einen Zwang. Schwankungen und leichte
Abweichungen sind normal und erlaubt. Immer wieder zur Orientierung zurück
zu kehren, das ist für mich wichtig.
Alle diese Ernährungsformen haben überwiegend die drastische Reduktion von
Kohlenhydraten in sich.
Doch auch hier können wir von einer
Durchschnittsrechnung ausgehen. Hatte man am einen Tag 3 Gramm
Kohlenhydrate pro Kilo Körpergewicht, so verzehrt man am nächsten
Tag 1 Gramm Kohlenhydrate pro Kilo Körpergewicht. Schwankungen sind
durchaus angebracht, denn der Höhlenbewohner hatte ja ebenfalls
solche Umstände, mal gab es von diesem mehr, mal vom anderen. Hat
man die Wahl, so ist es am Sinnvollsten, auf die Körpersprache zu
hören. Will ich dieses oder jenes Essen weil mir der Körper den
Bedarf danach signalisiert, oder lediglich weil ich mit Essen
Spannungen abbauen will welche nichts mit natürlichem Hunger zu tun
haben, ist eine gute Frage welche man sich gelegentlich stellen sollte. Essen um lediglich
Fremdspannungen abzubauen ist
wirklich eine schlechte Wahl.
Die bisherige Lehrmeinung, welche krankmachende
Ernährungsweisen und übergewicht förderten, war folgende:
Pro Tag 1 Gramm Eiweiss pro Kilogramm Körpergewicht. Pro Tag 1 Gramm Fett pro Kilogramm Körpergewicht. Pro Tag 5 Gramm Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht.
Meine eigene Ernährung fluktuiert und schwankt, mal
habe ich den Bedarf nach mehr Fett, mal nach mehr Eiweiss, mal nach mehr
Kohlenhydraten. Im Durchschnitt ergibt meine Wohlfühl-Ernährung 1
Teil Eiweiss, 1 bis 2 Teile Fett, und 1 bis 2 Teile Kohlenhydrate. Auf diese Einteilung komme ich, wenn ich in meinen Körper hineinhöre
und ihm gebe nach dem was er Lust hat und auf das verzichte was er
ablehnt. Zudem möchte mein Körper "Abwechslung". Mal möchte er
dieses von jenem Nahrungsmittel und mal jenes von diesem. Was er
ebenfalls möchte ist Kräuter, Salze und Aromen. Gebe ich meinem
Körper was er braucht, erkenne ich seine Bedürfnisse, belohnt er es
mir mit wohlbefinden und gesundheitlicher Stabilität. Dazu bekommt
mein Körper noch Bewegung und Kneippduschen.
Wenn ein Höhlenbewohner ende Winter ein Tier erlegte, hatte er mehr
Eiweiss als Fett, da das Tier dann zumeist seinen Winterspeck
bereits verbraucht hatte. Konnte er ein Tier am Anfang des Winters
erlegen, hatte er Unmengen von Fett zur Verfügung, denn der
Winterspeck war noch da. Was er sonst noch hatte waren Insekten und
Würmer, welche fast ausschliesslich nur aus Eiweiss bestehen.
Früchte und Gemüse hatte er im Winter sozusagen gar keine für
mehrere Monate lang. Allenfalls konnte er selten einmal einen
verlassenen Bienenstock plündern. Der Höhlenbewohner hatte also,
aufgrund der Umweltbedingungen, rege Abwechslung in seinen Eiweiss,
Fett und Kohlenhydratverhältnissen. Während der Eiszeiten hatte der
Urmensch wohl über Monate nur Fisch und Fleisch als Nahrung zur Verfügung.
Der
Krieg zwischen Vegetarier und Kreophagen.
Leider gibt es eine Art Krieg zwischen den Kreophagen (Alles-Esser)
und den Vegetariern. Schon oft konnte ich Vegetarier erleben, welche
sich bemühten Kreophagen emotional mit Ekel zu konditionieren, indem
sie ihnen die ekelhafte Seite des Fleischverzehrs, manchmal sogar
während dem Essen, verbal vor Augen hielten. Sie redeten über
grausame Schlachthöfe, unwürdige Tierhaltungen und blutige
Angelegenheiten. Sie redeten darüber, das für den Fleischverzehr
Tiere, also Lebewesen, getötet werden müssen. Fleisch bezeichneten
sie generell als Kadaver. Dabei vergassen sie, das Pflanzen
ebensolche Lebewesen sind, und das auch Pflanzen beim getötet werden
bluten, und beim sterben schreien. Das Pflanzenblut wird von uns
lediglich nicht als solches wahrgenommen, und die Schreie der
Pflanzen sind lediglich messbar und für unsere Ohren nicht hörbar.
So wie alles in dieser materiellen Welt, haben genauso wie die Tiere
auch die Pflanzen ihre eklige Seite, spätestens dann wenn sie im
Darm vergären, weil sie zum Teil schwer verdaulich sind, und übelste
Gerüche in uns bilden können, was sich dann als Blähungen den Weg
ins Freie bahnt. Biologisch sind uns die Tiere näher und verwandter
als Pflanzen, dennoch sind Pflanzen ebensolche Lebewesen wie wir. Es
gibt also keinen Grund für Vegetarier, sich Erhabener oder besser zu
fühlen als die von ihnen als Mörder bezeichneten Fleischesser. Auch
vergessen Vegetarier, dass sie, spätestens wenn sie sich die Nase
putzen, ein halbe Million Einzeller in das sichere Massengrab
führen. Auch scheint der Vegetarier oft zu vergessen, dass auch sein
Körper ein Teil dieser Natur ist, und das früher oder später auch
sein Körper getötet wird, im besten Falle durch eben diese Natur
selbst, also an Altersschwäche. Und nach seiner Beerdigung wird sein
Körper von den Tieren, bei Erdbestattung von Kleinstlebewesen,
aufgegessen. So schliesst sich der Kreis der Natur, mit welchem wir
als geistige Wesen konfrontiert sind, weil wir einen Körper bewohnen
welcher aus dieser Natur hervorging.
Wenn wir die Wahrheit anschauen, so ist der Mensch ein Kreophage,
ein Allesfresser. Sein Gebiss, sein Verdauungssystem, seine Physis
sind darauf ausgelegt. Zu den Zeiten der Höhlenbewohner gab es im
Winter oft nur Fisch oder Fleisch über längere Zeit, der Mensch ist
genetisch grundsätzlich als Kreophage konfiguriert.
Ich habe grossen Respekt vor einem Vegetarismus, welcher als
Selbstdisziplin, aus Freundschaft zu den Tieren, als Fleischfasten
oder um sich selber weiter zu entwickeln praktiziert wird.
Vegetarismus als Religion halte ich für eine kranke Antwort auf eine
kranke Welt. Ein Vegetarismus welcher versucht mit verbaler und
emotionaler Gewalt, welcher versucht mit Ekelbilder den Kreophagen
den Appetit zu vergällen, ist kein echter Vegetarismus, es ist eine
scheinheilige, gewalttätige und billige Ersatzreligion. So gut die
Bedürfnisse, welche sich hinter diesem Verhalten verbergen,
sicherlich sein mögen, so destruktiv ist die Strategie, welche diese
Art der Vegetarier anwenden.
Ich selbst lebe Phasenweise vegetarisch oder auch vegan. Dies tue
ich dann, wenn es mir ein Bedürfnis ist, weil mein Körper mir
signalisiert dass er kein Fleisch oder Fisch möchte oder braucht. Oder manchmal
tue ich es als Antwort auf eine Nahrungsmittelindustrie welche Tiere
schlecht behandelt. Aber ich tue dies nicht um besser als Andere zu
sein, und würde niemals jemanden drangsalieren oder Ekelbilder in
seinen Kopf füllen, weil er Fleisch ist oder eben nicht isst. So bin
ich was ich bin, ein egoistischer Altruist, oder eben ein
altruistischer Egoist. Denn das was wahr ist, ist mir wichtiger als
irgend eine "Überzeugung". Auch ich besitze nicht die
letztendliche Wahrheit, doch ich bemühe mich jeden Tag weniger Dumm
zu werden, indem ich mich ausgewogen an die verfügbaren Fakten und
meine Erfahrungen halte. Wenn ich Fisch oder Fleisch als
Nahrungsmittel wähle, dann wo möglich immer Bio und aus artgerechter
Haltung.
Wenn Sie trotz milchfreier und körnerfreier Ernährung noch Probleme
haben.
Dann könnte vielleicht eine Histaminose, also eine Unverträglichkeit von in
der Nahrung enthaltenen Histaminen vorliegen. Eine umfassende Webseite mit
umfangreichen Informationen zum Thema Histaminose finden Sie hier:
http://www.histaminintoleranz.ch/
Was ich weiss aus meinen Recherchen im Internet, in Foren und von
Betroffenen: Es gibt Nahrungsergänzungen welche die Wirkung von Histaminen
welche durch die Nahrung aufgenommen wurden, abschwächen, den Abbau dieser
Histamine beschleunigen oder diese zum Teil blockieren. Es handelt sich
dabei um Vitamin C, Vitamin B6, eventuell Vitamin B-Complex, Zink,
Magnesium, Mangan, Kupfer.
In verschiedenen Berichten und Foren konnte ich sehen, das bei einigen diverse
Empfindlichkeiten auf bestimmte Nahrungsmittel zurückgingen, wenn sie auf
Low-Carb umstellten.
Einige einfache Tipps, wie man sich besser ernähren kann.
(Fehler und Schreibfehler vorbehalten)
|
Was? |
Empfohlen |
Zurückhalten oder Verzichten |
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Bio Körner ? |
Wenn überhaupt Körner, dann Mais,
Hirse und Hafer, und dies innerhalb der Low-Carb grenzen.
Mais und Hirse sind Glutenfrei. Das Gluten im Hafer hat eine andere
Struktur und wird von einigen trotz Glutenunverträglichkeit
vertragen. Alle drei Körner haben einen niedrigen Histamingehalt,
was dem Wohlbefinden entgegenkommen kann. Ich selber esse sehr wenig Körner,
und wenn dann Buchweizen, Hanfsamen oder Amaranth, aber es gibt sicher Menschen denen
die anderen Körner nichts
ausmachen, sofern sie nicht zuviel davon essen. |
Wem Gluten nichts ausmacht,
innerhalb der Low-Carb Grenzen
Weizen, Roggen,
Gerste, Dinkel u.s.w. |
|
Bio Fleisch und Fisch |
Fleisch und Fisch.
Beides darf und soll auch Fett enthalten. Frisch, naturbelassen, unbehandelt, ungepökelt, Muskelfleisch,
Markbein, keine
Innereien. Selber zubereiten. Dampfgaren, Grillen,
Braten, Kochen, mit Natursalz, nicht überhitzen. |
Keine Innereien, keine
Wurstwaren, keine industriell verarbeiteten Fisch oder
Fleischprodukte. |
|
Bio Öle und Fette
|
Naturbelassene, pflanzliche und tierische Fette sowie
kaltgepresste Öle wie Olivenöle, Traubenkernöle,
Schwarzkümmelöl, Sonnenblumenöl, Distelöl, Sesamöl, Rapsöl, Hanfoel.
Sich
ausschliesslich auf ungesättigte Öle zu beschränken kann ich nicht
empfehlen. Ich kann mich hier nicht dem Wahn der mehrfach
ungesätigten Fettsäuren anschliessen. Die voll gesättigten
Fettsäuren sind genauso wichtig. Freie Radikale sind nicht nur
schlecht, sie haben meiner Meinung nach eine "Putzerfunktion" im
Körper. Zudem sind kurzkettige, gesättigte Fettsäuren wie Z.B.
Kokosfett (Ca. 60% Fettsäuren mit max. 12 Kohlenstoffatomen) viel
leichter zu verdauen als die ungesätigten langkettigen Fettsäuren.
Auch diese Fettsäuren werden im Körper gebraucht.
(Google-Link:
Die Fettlüge..) |
Keine überhitzten Fette und keine
Transfer-Fette. Wenig Fette aus Milchprodukten. Wenig Butter
und kein Erdnussöl. Nichts was gehärtetes Fett
enthalten könnte.
Kein Sojaoel. (Unfermentiertes Soja ist ein Enzymvernichter) |
|
Bio-Ölsaten und Nüsse. |
Z.B. Pinienkerne, Mandeln, Paranuss, Sesam,
Wallnüsse, (Sesam und Wallnüsse sollen einen hohen
Histamingehalt haben, also Vorsicht für solche die
Histaminempfindlich sind.) Kokosnuss, Makademia, Hanfsamen,
Leinsamen, |
Wenig Erdnüsse (Sorbit, wird im Körper
in Fruchtzucker und dann in Fett umgebaut, eine chemische
Höchstleistung für unsere Enzyme welche wir für besseres gebrauchen
können.) |
|
Bio-Eier |
Ab und zu ein paar Wachteleier oder ein Gänseei. |
Wenig Hühnereier. Machen den Darm träge, schwer verdaulich. |
|
Bio-Gemüse
|
Viel biologisches grünes Gemüse, vorzugsweise Gemüse welches Bitterstoffe
enthält wie Z.B. Fenchel, Chicoree, Löwenzahn und Artischocken. Des
weiteren
Peperoni, Endivie, Spinat, Blattsalat, Randen. Junge Brennnesseln, Bärlauch, u.s.w.
|
Keine
Bohnen, kein Soja, keine Erbsen, wenig Karotten, keine Kartoffeln, diese
sind stärkehaltige polysacharide Kohlenhydratbomben. Nichts was
zu sehr Blähungen machen kann.
Vorsicht, rohe Gemüse können
giftig sein. |
|
Bio-Früchte
|
Nicht zuviel davon zusammen mit anderen Nahrungsmitteln essen, sind sehr
Kohlenhydrathaltig. u.a. Der viele Fruchtzucker in einigen Früchten
macht unseren Enzymen auch zu schaffen, es sei denn, er wird
zusammen mit Traubenzucker genossen, dann öffnet sich ein anderer
Enzymslot für den Umbau. Gelegentlich ein
Früchtetag einlegen für Vitamine und Flavonoide. Vorsicht mit zuviel
Fruchtsäure. Ich hole mir die Flavonoide aus dem Grüntee.
Biologisch angebaute Früchte, Äpfel, Kirschen,
vollreife Aprikosen, Grapefruit, milde Äpfel, Heidelbeeren,
Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, schwarze Johannisbeeren, Trauben,
getrocknete Weinbeeren, Papaya, Mango, Bananen, Avocados, Kiwi,
Orangen, Zitronen, Grapefruit, rote oder blaue Johannisbeeren,
Ananas, Holunderbeeren. Ungeschwefelte
Trockenfrüchte.
Was in keiner Küche fehlen sollte ist der
Sanddorn und der
Granatapfel. Beide sind kleine Wunderwerke der Naturmedizin. Der
Granatapfel gilt als Heilmittel bei Krebserkrankungen und wurde
schon in der Bibel sowie im Koran erwähnt. |
Kein Fruchtsalat.
Entweder Fisch,
Fleisch und Gemüse oder Früchte, aber nicht beides zusammen zur
selben Zeit.
Vorsicht,
Grapefruit reagiert mit vielen Medikamenten, verstärkt oder schwächt
deren Wirkung ab.
Dies gilt für Antibiotika, Psychopharmaka sowie für Medikamente
gegen Abstossungsreaktionen. |
|
Zum Süssen..
|
Wenig Bio-Zucker,
Traubenzucker, Honig. Natürliche Zuckerersatzstoffe wie
Stevia können auch verwendet werden. |
Auch wenn's mir
keiner glauben will, wenn schon schnelle Kohlenhydrate, dann ist
Honig, der normale
Traubenzucker und Haushaltszucker die Wahl welche mir von allen Zuckerarten
als diejenigen erscheinen, welche am wenigsten schlecht abschneiden. |
|
Getränke..
|
Pro Tag mindestens 1 Liter reines Wasser pro 20 Kilo Körpergewicht trinken.
Nur Wasser welches keine
Kohlensäure enthält.
Mein Spitzenreiter ist der grüne Tee. Eigentlich
erzeugt der grüne Tee ein Basenwasser. Wer ihn ohne Koffein will,
kann ihn ganz einfach entkoffeinieren. Mit heissem Wasser
übergiessen, so dass er gut gedeckt ist, 30 bis 45 Sekunden warten
und dann den ersten Aufguss wegwerfen.
Danach lasse ich den Tee im Bottich, und giesse ständig heisses
Wasser nach. So kommen auch die Bitterstoffe raus und die schwer
löslichen Flavonoide.
Apfelessig als Kaliumlieferant sowie Salz sollten nicht als wichtige
Nahrungsmittel unterschätzt werden. Wenn Magnesium als Elektrolyt
nicht reicht, um Krämpfe in den Griff zu bekommen, könnten noch ein
Kalium oder Salzmangel eine Rolle spielen.
Bitterstoffe und/oder Flavonoide enthaltende Bio-Tee’s wie Z.B.
Eisenkraut, Melisse, Kamille, Pfefferminze, Kalmus, Mariendistel.
Gewürztees (Yogi-Tee)
Einige Kräutertees sind natürliche Heilmedikamente. Daher sollte man
sich informieren über deren Wirkungen, Eigenschaften und
Dosierungen. Z.B. mit zu hoch dosiertem Kamillentee, Melissentee oder Fencheltee ist
es möglich, sich zu vergiften.
Als Genussmittel grüner Tee oder Biokaffee. |
Keinen Alkohol. Keine eiskalten Getränke. Keine
kohlensäurehaltigen
Mineralwasser.
|
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Salz und Bio-Gewürze..
|
Salz ist wichtig,
keine Industriesalze, keine raffinierten Salze.
Achtung: Massvoll
Würzen. Gewürze sind am Grenzbereich zum Naturmedikament. Sie
können, im richtigen Mass angewendet, helfen beim aufspalten und
verdauen der Nahrung. Im übermass können Gewürze schädliche Gifte
sein, einige können sogar zum Tode führen.
Nur Bio-Gewürze verwenden aus dem Bioladen. Die im normalen Handel
erhältlichen Gewürze sind erwiesenermassen oft mit Pestiziden und
Fungiziden belastet. Gewürze können zuhause selber im Blumentopf
angebaut werden.
Kräutersalz mit mind. 35% Kräuteranteil.
Gut für die Verdauung und die Leber sind Gelbwurz und Kardamon.
Meerrettich, Majoran, Thymian, Bohnenkraut, Liebstöckl,
Schnittlauch, Knoblauch, Lauch, Petersilie, rote oder gelbe Peperoni
u.s.w.
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Wenig Muskatnuss. (Kann eine
giftige Droge sein.) Muskatnuss
enthält
Myristicin. Das Myristicin ist dem Meskalin
verwandt. Es kommt vor in der Muskatnuss, im Fenchel, in der
Petersilie, im Dill, im Liebstöckel, in Pastinaken und Zieria.
Myristicin kann zu hoch dosiert eine giftige und Halluzinogene Wirkung entfalten.
Kein raffiniertes Kochsalz. Auch Rosmarin kann ganz schön giftig
sein. (Giftiges Rosmarin
Google-Link.)
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Zusammenfassung der Links und
Literaturhinweise:
Opioide in Milch und Weizen.
http://www.josef-stocker.de/
Hier gibt's einen Informationspool
der seinesgleichen sucht.
Ist Milch Gift für die Menschen?
http://www.milchlos.de/
und
http://www.milchbessernicht.de/
Die Basisallergie:
http://www.basisallergie.de/index.html von Ursula Jonsson.
So heilen Sie sich selbst von chronischen Krankheiten, Norderstedt: 2004;
ISBN 3-8334-1798-6
Dr. med. habil. Wolfgang Lutz „Leben ohne Brot. Grundlagen der
kohlenhydratarmen Ernährung“ 15. Auflage: 2004; ISBN 3-88760-100-9
Stefan Schaub "Ernährung + Verdauung = Gesundheit. Die Fundamente des
Gesundbleibens" ISBN: 3-907547-07-1
Fran McCullough "Leben ohne Kohlenhydrate. Die Langzeitanwendung
kohlenhydratarmer Diäten" deutsch, 136 Seiten,
www.novagenics.com
Loren Cordain: Das Getreide. Zweischneidiges Schwert der Menschheit.
Unser täglich' Brot macht satt, aber krank.
ISBN 3-929002-35-3
Nicolai Worm, die Logi-Methode. Weniger Kohlenhydrate.
http://www.logi-methode.de/
Körner sind für Vögel.
http://www.roh-vegan.de/artikel/muesli-wahn.htm
Ulrike Gonder "Fett!
Über fette Lügen und mehrfach ungesättigte Versprechungen"
Hirzel, Stuttgart: 2004; ISBN: 3-7776-1292-8; 232 Seiten .
Emmet Densmore "How Nature Cures ... ... The
Natural Food of Man. Arguments against the use of bread, cereals, pulses,
potatoes, and all other starch foods."
2003;
www.kessinger.net
ISBN 0766134539
Carl-Peter Ehrensperger, : KREBS - KRANK ? NEIN DANKE - OHNE MICH ! "Krebs -
als Stoffwechselkrankheit dargestellt" oder "Warum die Krebskrankheit die
Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist": AIKF,
Lenzburg 2001.
ISBN: 3-95211554-0-3
http://aikf.ch/
Die artgerechte Ernährung des Menschen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Steinzeitern%C3%A4hrungGlücklich,
gesund und schlank.
Nicolai Worm.
http://de.wikipedia.org/wiki/Nicolai_Worm
Zu viele
Kohlenhydrate machen krank.
http://josef-stocker.de/gesund1.htm
Information über Glutenintoleranz:
Glutenintoleranz Google-Link
Informationen über Laktoseintoleranz:
Laktoseintoleranz Google-Link
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Rohverzehr von bestimmten Gemüsearten kann lebensgefährlich sein.
Nicht alle Gemüsearten eignen sich zum Rohessen.
In manchen Gemüsearten, vor allem in Hülsenfrüchten und Kartoffeln, sind
natürliche Giftstoffe enthalten, die beim Menschen, wenn sie roh verzehrt
werden, Unverträglichkeiten bis hin zu schweren Vergiftungserscheinungen
auslösen können. Es finden sich außerdem Verbindungen, die die Verfügbarkeit
von Nährstoffen herabsetzen können.
Durch Kochen werden diese Stoffe zum Teil zerstört oder
ihre Aktivität wird stark gehemmt. Auch das Keimen von Hülsenfrüchten
reduziert den Gehalt an diesen Substanzen erheblich. Durch Erhitzen werden
Nährstoffe leichter verfügbar. Beispielsweise wird die Stärke von
Hülsenfrüchten und Kartoffeln in roher Form größtenteils wieder unverdaut
ausgeschieden.
Gegen den Rohverzehr von Hülsenfrüchten, grünen Bohnen und Kartoffeln
sprechen verschiedene Gründe u. a. deren Gehalt an antinutritiven
Substanzen, eine schlechtere Ausnutzung von Nährstoffen (rohe Stärke) und
auch eine weniger gute Verträglichkeit (z. B. bei Rosenkohl, Grünkohl,
Wirsing). Zu den wichtigsten "natürlichen Schadstoffen" (antinutritive
Substanzen) zählen die Phytohämagglutinine (Lectine, z. B. das Phasein in
der Bohne). Dies sind Eiweißstoffe, die bewirken, daß die Erythrozyten (rote
Blutkörperchen) zusammenkleben (agglutinieren). Es können starke
Entzündungen in der Darmschleimhaut, Epithelschäden, Ödeme und Blutungen im
lymphatischen Gewebe auftreten. Ein 15-minütiges Kochen bei 100 °C zerstört die
Phytohämagglutinine völlig. Auch durch Keimen kann die Lectinaktivität
herabgesetzt werden. Die Abnahme der Lecitinaktivität ist je nach
Hülsenfruchtart und Keimdauer unterschiedlich.
Eine weitere Gruppe sind die
Proteaseinhibitoren, die in vielen Gemüsesorten (z. B. in allen
Hülsenfruchtarten, Süßkartoffeln, Kartoffeln, Rüben) in unterschiedlicher
Konzentration vorkommen. Es sind dies Stoffe, die die Aktivität
eiweißspaltender Enzyme (Proteasen) beeinflussen. Häufig wird das Enzym
Trypsin gehemmt. Durch Erhitzen können Proteaseinhibitoren unwirksam oder in
ihrer Aktivität stark eingeschränkt werden. Der Grad der Zerstörung der Inhibitoren ist abhängig von
der Temperatur, der Dauer des Erhitzens, der Größe der Gemüseteile und von
ihrem Feuchtigkeitsgehalt. So wurde in Untersuchungen nachgewiesen, daß der
Trypsininhibitor der Sojabohne bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 20 % durch
Dampferhitzen nach 15 Minuten, bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 60 %
bereits nach 5 Minuten zerstört ist. Auch durch Einweichen über Nacht und
anschließendem fünfminütigem Kochen werden diese Hemmstoffe inaktiviert.
Die Saponine sind N-freie Glykoside, die aus
Sapogenin und mehreren Zuckern bestehen. Sie haben hämolysierende
Eigenschaften. Gemüsesorten wie Spinat, Rote Bete, Spargel, Sojabohnen,
Zuckerrüben enthalten Saponine. Durch Erhitzen wird ein Teil ihrer hämolysierenden
Aktivität (ca. 40 %) zerstört. Ein Verzehr saponinhaltiger Lebensmittel
bedeutet für den Menschen keine gesundheitschädigende Wirkung, da die
Saponine kaum resorbiert werden. Sie werden durch die Darmflora abgebaut.
Aus cyanogenen Glykosiden wird durch enzymatische Spaltung Blausäure
freigesetzt. Blausäure blockiert die Zellatmung und ruft einen
Sauerstoffmagel in den Zellen hervor. Die bei uns in erster Linie verzehrten
Gartenerbsen und Gemüsebohnen enthalten nur unbedeutende Mengen an Blausäure
(ca. 2 mg / 100 g). Dagegen enthalten Kichererbsen, Mond-, Lima- und
Sojabohnen relativ viel Blausäure. Das intakte Glykosid ist nicht giftig. Es
gibt in den menschlichen Verdauungssäften auch keine β-Glucosidase, die das
Glykosid spalten kann. Bestimmte Darmbakterien können das Glykosid spalten
und damit Blausäure im Magen-Darm-Trakt freisetzen. Beim Garen entweicht die
Blausäure.
Will man Mond- und Limabohnen kochen, sollte man diese
vor dem Kochen einweichen, das Einweichwasser weggießen und die Bohnen im
offenen Gefäß garen.
Tannine kommen vor allem in den Randschichten der Hülsenfrüchte vor. Sie
können mit Proteinen und Kohlenhydraten unverdauliche Komplexe bilden und so
deren Aufschließbarkeit vermindern. Durch Kochen oder Keimen wird der
Gehalt an Tanninen verringert. Phytinsäure, in allen Hülsenfrüchten
enthalten, bindet zweiwertige Kationen wie Calcium, Eisen, Magnesium und
Zink. Die Bioverfügbarkeit dieser Mineralstoffe wird durch diese
Bindungsform herabgesetzt. Durch Keimen und Fermentation kann der Phytingehalt
deutlich reduziert werden.
Für die Praxis gilt:
Wenn Sie nicht auf Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Getreidekeimlinge
verzichten können, sollten Sie wenigstens folgende Regeln beachten:
Hülsenfrüchte (mit Ausnahme von Linsen und Erbsen) vor dem Garen einige
Stunden einweichen.
Hülsenfrüchte und Kartoffeln niemals roh essen.
Keimlinge von Hülsenfrüchten (z. B. Erbsen, Sojabohnen) vor dem Verzehr
mindestens kurz blanchieren.
Essig oder Zitronensaft erst nach dem Garen zugeben, da Säuren das Garen
erschweren.
Nie grüne Tomaten, grüne Kartoffeln oder keimende Kartoffeln essen.
Weitere Informationen zu diesem Thema:
Blausäure
ist in einigen Nahrungsmitteln enthalten, die besonders in den Tropen
Bedeutung haben, in der Pfeilwurzel, aus der man Cassava- und Maniokstärke
gewinnt, in der Yamswurzel, der Süßkartoffel (Chinesische Kartoffel), der
Zuckerhirse, dem Bambus, dem Zuckerrohr und in der Limabohne (Mondbohne).
Auch die Kerne von Zitronen, Pfirsichen, Aprikosen, Kirschen, Äpfeln, Birnen
und Pflaumen und die bitteren Mandeln enthalten Blausäure. In den
Bambussprossen ist der Blausäuregehalt sehr hoch. Durch Zerquetschen,
Einweichen in Wasser, Kochen in offenen Gefäßen und Weggießen des Wassers
wird die Blausäure entfernt.
60 bittere Mandeln können bei Erwachsenen zu einer
tödlichen Vergiftung führen, bei kleinen Kindern bereits 5 bis 10. Das
Bittermandelöl ist viel gefährlicher; bei Kindern können 10 Tropfen tödlich
sein.
Durch Blausäure wird die Zellatmung blockiert. Die Zellen bekommen keinen
Sauerstoff mehr; besonders empfindlich sind die Zellen des Gehirns und des
Herzmuskels.
Schwarze Holunderbeeren
rufen, wenn sie in größeren Mengen roh gegessen werden, Magenschmerzen und
Erbrechen hervor. Gekochte Beeren sind weit weniger giftig.
Kropferzeugende Stoffe
sind vor allem in Kohl- und Krautarten enthalten, in Weiß- und Rotkraut,
Wirsing, Blumenkohl, Speiserüben, aber auch in Senfsamen, Rettich, Kren,
Gartenkresse und Zwiebeln. Wenn z.B. wie in Zeiten der Armut, Krieg oder
Gefangenschaft die Nahrung lange Zeit sehr einseitig aus Kohl besteht, kann
die Bildung eines Kropfes begünstigt werden. Dazu kommt oft auch der
Jodmangel.
Solanin
ist in den Kartoffeln vor allem in den grünen Teilen enthalten. Das Gift kommt
vor allem in unreifen Kartoffeln und in grün gewordenen, keimenden
Kartoffelknollen vor. Auch in unreifen Tomaten ist dieses Gift zu finden. An
verletzten oder durch Mikroorganismen (Schimmelpilze) infizierten Stellen
bildet sich vermehrt Solanin. Die Vergiftungen sind meist nur schwach,
kommen aber vor: 1978 erkrankten in einer englischen Schule 78 der jüngeren
Schüler (11 bis 15 Jahre), die älteren Schüler und die Lehrer aber nicht, an
folgenden Symptomen: Brennen und Kratzen im Hals, Kopfschmerzen, Mattigkeit,
Erbrechen, Leibschmerzen und Durchfall.
Capsaicin in Paprika und Cayenne-Pfeffer:
Dieser scharf schmeckende Stoff erregt die Wärmesinneszellen, wodurch das
brennende Gefühl auf der Zunge entsteht. Lange, intensive Einwirkung
schädigt die Sinneszellen ebenso wie die Schleimhäute des Verdauungstraktes.
Ein Übermaß dieses Gewürzes ist daher zu vermeiden.
Myristicin in der Muskatnuss:
Die Einnahme größerer Mengen wirkt toxisch und kann zum Tod führen. Ein
8jähriger Bub, der 2 ganze Nüsse aß, starb 24 Stunden danach. Zwei junge
Mädchen und ein Mann nahmen 15 g pulverisierte Muskatnuss ein und zeigten
schwere Vergiftungserscheinungen: Gefühl der Absonderung, Unwirklichkeit und
Entpersönlichung, Denkfähigkeit und Wahrnehmung waren herabgesetzt,
musikalische und auch optische Halluzinationen. Die Vergifteten waren teil
euphorisch, teil emotionell erregbar, weinten und verfielen danach für bis
zu 2 Tage in tiefen Schlaf, danach traten erneut die Symptome wie zu Beginn
der Vergiftung auf und setzten sich bis zu 10 Tage fort. Das Myristicin
ist dem Meskalin verwandt. Es kommt vor in der Muskatnuss, im Fenchel, in
der Petersilie, im Dill, im Liebstöckel, in Pastinaken und Zieria.
Über die
Giftigkeit von Rosmarin können sie hier bei Google so einiges finden..
Google-Link
Diese Informationen wurden zum Teil aus eigenen
Erfahrungswerten gewonnen und zum Teil aus dem Internet zusammengestellt. Es
wurden über 100 Internetpublikationen gesichtet, die besten und
wissenschaftlich fundiertesten wurden zusammengefasst und für diesen
Bericht ausgewählt.
Wasser und Salz, zwei unterschätzte
Elementarstoffe... Unter Konstruktion....
Hier entsteht unser Bericht über Wasser und Salz...
Der
Mensch besteht bis zu 80% aus Wasser. Seine Ur-Vorfahren lebten im
Wasser. Die Grundlage all seiner Stoffwechselvorgänge basieren auf
Wasser. Ich trinke pro Tag pro Kilo Körpergewicht mindestens 1/2 dl,
manchmal bis zu 1 dl Wasser. Das wären bei 70 Kilo Körpergewicht also
3.5 bis 7 Liter Wasser pro Tag. Wasser hat Heilkraft, Wasser entsäuert,
Wasser entgiftet, Wasser ist der Träger von Mineralstoffen und von
Information. Der Mensch trinkt nicht nur mit dem Mund. Er trinkt
auch mit der Haut und über die Atmung. Je nach Situation entnimmt er
über die Atmung oder die Haut der Luft Wasser, oder gibt Wasser auf
diesen Wegen an die Umgebungsluft ab.
Wasser hat etwas
geheimnisvolles und unsagbares an sich. Es verhält sich nicht immer so,
wie es sich laut der physikalischen Gesetze verhalten sollte. So kann
z.B. Süsswasser unter bestimmten Umständen auch bei minus 70 Grad noch
flüssig sein. Viele Eigenschaften des Wassers sind heute noch ungeklärt
und liegen im Verborgenen. Einige interessante Phänomene des Wassers
zeigen sich z.B. beim Bau eines
Kelvingenerators. Jeder kann diesen Zuhause mit einfachen Mitteln
selber basteln.
Wo Wasser ist, da ist Salz. Immer und überall. Es gibt kein naturbelassenes Wasser ohne Salze
darin. Ob in Spuren oder ob spürbar mit den
Geschmacksnerven, wo Wasser ist, ist immer Salz. Ohne Salze kein Leben,
ohne Wasser kein Leben. Wasser und Salz sind die Ur-Geschwister des
Lebens. Fehlt eines von beiden, ist Leben unmöglich. Manch einer welches
an Muskelkrämpfen leidet schluckt dagegen
Magnesium. Eine gute Wahl,
Magnesium hilft oft in solchen Fällen. Doch oft hilft auch einfach,
etwas
Salz in das Wasser zu tun. Denn Salzmangel verursacht ebenso
Muskelkrämpfe wie Magnesium oder
Kaliummangel.
Hilfreiche Google-Links zu diesem
Thema:
Was sagt
Wikipedia
über Wasser?
Wasser und Salz
Wasser und Salz, Kräfte welche in unserer materialistischen Zeit
übersehen und/oder vergessen wurden...
Wasser als Informationsträger
Klicken Sie sich durch die Welt des Wassers...
Urs Surbeck, der Wasserforscher...
Manche belächeln ihn, manche sind skeptisch. Menschen welche durch
Wasseranwendungen von Krankheiten befreit wurden, sehen das aber
anders...
Lichtwasser und Erfahrungsberichte...
Auch spannend, sich hier mal durch zu googeln....
Diese Seite wurde zusammengestellt von Beatus Gubler,
unter Mithilfe von Gonzo, David und Werner.
Gesamtverzeichnis der
Streetwork-Arbeiten. / Spenden
und Beiträge
www.streetwork.ch
/
www.hinschauen.ch
/
www.aufwachen.ch
/
www.streetwork-verlag.ch

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